Diabetisches Fußsyndrom

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine der folgenschwersten
Komplikationen des Diabetes mellitus. Kommt es beim Diabetiker
zu Fußverletzungen gibt es sehr häufig Wundheilungsstörungen
und es kommt zu chronischen Wunden.

Entstehung: Die Hauptursachen für die Entstehung des DFS
sind entweder Nervenschädigungen des Fußes durch mangelnde
Stoffwechseleinstellung des Diabetikers oder eine Schädigung
der Blutgefäße des Fußes, was zu Durchblutungsstörungen führt.
Oftmals sind beide Formen kombiniert.

Das Ziel einer Behandlung ist die Erhaltung der Lebensqualität
des Diabetikers, ein Funktionserhalt der Extremitäten und die
Vermeidung deren Amputation. Die Behandlung ist eine
interdisziplinäre Aufgabe die nur durch viele unterschiedliche
Maßnahmen erfolgreich durchgeführt werden kann.

Einige Bausteine der Behandlung sind:
1Eine stadiengerechte lokale Wundbehandlung.
2Die Druckentlastung der betreffenden Stellen.
3Eine Verbesserung der Durchblutung in den Beinen.
4Den Patienten richtig einstellen (Blutzucker und Blutdruck).


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